03.06.2019 | SchneeReport Kühtai-Sellraintal Abschluss | #12 2018/19

03.06.2019 | SchneeReport Kühtai-Sellraintal Abschluss | #12 2018/19

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Schneemenge

Das Schneehöhenmaximum der höheren Lagen in der Saison 2018/19 wurde im Sellrain am 30.05.2019 erreicht.

Gipfelgrat zum Rietzer Grieskogel am 01.06.2019. Finde Moidl.
Zischgeles Gipfelaufbau. 30.05.2019
Zischgeles Gipfelaufbau. 30.05.2019
Jahresniederschlag Kühtai. Bei den beiden letzten Niederschlagsstaffeln um den 21.05. und den 28.05. hat es nochmals über 110 mm Niederschlag gemacht. Allerdings am 28.05. mit einer Schneefallgrenze von zuerst 2700 m die langsam bis kurz 1700 m abgesackt ist. Meist ist sie allerdings oberhalb von 2200 m geblieben. Verfügbar unter Hydro Online. 

Seit dem Wetterumschwung am 28. April (nach den wunderschönen Osterferien) sind in Kühtai bei der Messstation etwa 180 Liter pro Quadratmeter Niederschlag gefallen. Am Berg ergibt dies zwischen 2,5 m und 3 m Neuschnee.

Kein Wunder, so war der Mai doch einer der niederschlagsreichsten der letzten 160 Jahre in unserer Gegend – und der kühlste seit 1991.

Eine Zusammenfassung der ZAMG über das Frühjahr und den Mai hier und hier.

Blick vom Rietzer Grieskogel nach Süden am 01.06.2019
Bei uns gab es durch die Schneefallgrenze um den 28.05. Neuschnee bis fast zu den Ausgangspunkten hinunter. In den niedrigeren Gebirgsregionen hat der Starkregen den verbleibenden Schnee weiter gefressen.

Exkurs: Die Schneeabnahme vom Frühjahr bis zum Frühsommer – eine angenähert negative Exponentialfunktion

Leider – oder endlich – hält nun die erste Hitzewelle mit über 30°C in den Tallagen Einzug . Damit gehen täglich etwa 10 und teils bis zu 15 cm an Schnee verloren. Die Schneeschmelze im Frühjahr entspricht in den Alpen unterhalb von etwa 3500 m einer angenähert negativen Exponentialfunktion. Auf gut Deutsch: Je nach Höhenlage beginnt die Schneeschmelze zu einem anderen Zeitpunkt. Auf 2000 m durchschnittlich Ende März. Zuerst halten sich Schneehöhenabnahme und Schneezunahme für kurze Zeit in etwa die Waage – auf 2000 m von Mitte bis Ende März. Danach beginnt die Abnahme langsam stärker zu werden. Und dann, auf einen Schlag, (auf 2000 m durchschnittlich ab Mitte April) nähert sich die Steigung der Kurve gegen -∞.

Also ohne nützliche Matura-Erinnerungen ausgedrückt: Von einem Tag auf den anderen ist der viele Schnee auf einmal futsch.

Genau an diesem Zeitpunkt befinden wir uns derzeit. Sehr spät also durch die lange Verzögerung durch den kalten Mai.

Hier die automatische Station am Längentalstausee in Kühtai mit bisherigen Minima und Maxima, dem Durchschnitt und dem heurigen Verlauf. Gemessen wird hier seit 1974. Für was ein Kraftwerksbau noch alles gut ist!
Der Winter hat sehr spät begonnen, erst Mitte Dezember. Anfang Jänner die Starkschneefälle. Ende Feber die lange Schönwetterphase mit leichter Schneehöhenabnahme. Mitte März die Maximalschneehöhe auf 1920 m mit 177 cm Schnee. Schmelze zögerlich bis Mitte Mai. Seitdem rapide Abnahme von etwa 10 cm pro Tag. Zuerst durch zweimaligen Regen, jetzt durch Hitze und Schönwetter. Spätestens am 05.06. wird das Messfeld aper sein. Am Durchschnittsverlauf sieht man die gleichmäßige Schneehöhenzunahme im Frühwinter, die Plateauphase Ende März, dann die leichte Abnahme Anfang April und den Übergang in den steilen Teil der Abnahme ab Mitte April. Heuer findet die extrem schnelle Abnahme  erst seit Mitte Mai auf dieser Höhenlage statt.
1200 W/m² Globalstrahlung derzeit zu Mittag. Und +11,5°C am Sonntag am Gipfel der Lampsenspitze auf 2870 m.

Die extrem schnelle Schneeabnahme hängt zum einen am Verlust der Schneesublimation ab einem Taupunkt von 0°C. Sublimation kühlt die Schneedecke nämlich massiv. Der Taupunkt sinkt jetzt kaum mehr unter 0°C. Zum anderen natürlich an der sehr hohen Lufttemperatur und an der starken und vor allem auch lang anhaltenden (16 Stunden Sonnenscheindauer pro Tag!) Strahlung. Derzeit strahlt die Sonne mittags mit 1200 Watt pro Quadratmeter. Mit dieser Energie könnte man einen Staubsauger auf jedem Quadratmeter betreiben. Aber auch die Zeit spielt eine wichtige Rolle: Durch die Kombination aus hoher Temperatur und hohem Taupunkt kann die Schneedecke nachts nicht mehr oberflächlich frieren. Sie schmilzt also bei Tag extrem schnell und bei Nacht etwas langsamer – allerdings 24 Stunden pro Tag!

Wenn die Energiebilanz der Schneeoberfläche nachts negativ ist, sie also frieren kann und sich ein Harschdeckel bildet, dann geht nur während des Tages Schnee verloren. Maximal an 16 Stunden pro Tag, meist aber weniger.

Sobald die Sonne auf einen Punkt scheint, muss der Harschdeckel morgens zuerst aufweichen und erst dann kann wieder Schnee abschmelzen. Solange bis er wieder abends friert. Meist bleiben dann vielleicht 12 Stunden pro Tag übrig an denen die Schneehöhe abnimmt. 12 Stunden sind halt auch nur die Hälfte von 24 Stunden…

Durch diese Kombination aus Zeit für die Schmelze, hoher Luftfeuchtigkeit, hoher Lufttemperatur und lang andauernder und intensiver Strahlung spricht man jetzt von Tauwetter: Der Schnee taut, er schmilzt nicht nur. Er verschwindet extreeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeem schnell!

Der Schnee taut! Mehr als 10 cm pro Tag sind dahin. 48 h Differenzkarte

In eigener Sache

Ich habe das Glück auf 1.530 m zu wohnen und nur für zwei oder drei Tagen im Hochsommer kurz am Nachmittag 30°C ertragen zu müssen. Ich verstehe einfach nicht, was an Temperaturen über 25°C schön ist? Ich fange sitzend im Schatten zu schwitzen an sobald die 25° erreicht sind. Ich finde das unangenehm…

Altschneegrenze

Eine mehr weniger geschlossene Schneedecke beginnt schattseitig etwa bei 1950 m. Sonnseitig bei 2300 m. Stark abhängig von der Hangsteilheit. Anstieg während der Hitzewelle durchschnittlich 30 Höhenmeter pro Tag.

Durch die extreme Kälte im Mai hat sich eine ganz besondere Schneelage ergeben:

Im Juni kann man ja meist noch auf Skitour gehen in unserer Gegend – man muss dabei aber die Ski bis zumindest 2300 m tragen. Bei den Niederschlägen in einem durchschnittlichen Mai kommt der Großteil in den hohen Lagen ja noch als Schnee während es an den unteren paar hundert Höhenmetern aber regnet. Damit wächst die Schneehöhe oben zwar, dafür verlängern sich gleichzeitig aber auch die Tragestrecken.

Zischgeles. Fast geschlossene Schneedecke ab 1940 m Ende Mai.

In diesem Mai war es anders: Es hat meist bis 1500 m hinuntergeschneit und nur bei den letzten beiden Schneefällen weiter hinauf geregnet. Dadurch konnte sich der Altschnee auch weiter unten extrem lange halten. Zusätzlich liegt der recht schneereiche Winter hinter uns. Die Kombination aus schneereichem Hochwinter und einem kalten & schneereichen Frühjahr ist eine äußerst seltene Konstellation. Zuletzt gab es um diese Jahreszeit annähernd so viel Schnee so weit hinunter wohl 2001 – oder noch viele Jahre früher?

Das „kalte Frühjahr“ bezieht sich aber nicht auf März oder Anfang April! Sobald die Schneehöhenabnahme in den steilen Teil der Kurve übergehen kann, muss es kalt sein, um die Skitourensaison möglichst lange zu expandieren. Das heißt bei uns also ab etwa Mitte/Ende April. Denn wenn es im März oder Anfang April kalt ist, hilft das zwar den niedrigen, randalpinen Gebieten – aber nicht uns hohen inneralpinen. Denn zu diesem Zeitpunkt käme es so oder so nicht zu einer nennenswerten Schmelze. Heuer war es perfekt: Ab dem 28.04. war es kalt und schneereich.

Für den „Gesamt-Output“ einer Skitourensaison bringt das aber nur bedingt etwas. Zwar wird die Saison verlängert, dafür war der Mai aber wenig für tolle Tourentage brauchbar. Meist hat es geschneit oder geregnet und die Sicht war sehr schlecht. Die lässigen Skitouren die der Mai hergegeben hätte, sind damit halt auf Anfang Juni verschoben worden.

Tragestrecken

Die Schneesituation der ersten Juniwoche 2019 entspricht im Schnitt über alle Höhenlagen einer ersten Maiwoche. Also knapp ein Monat verschoben.

Die Tragestrecken am 01.06.2019 einiger Skitouren um die Situation zu verdeutlichen: Rietzer Grieskogel – 10 min, Zischgeles – 1950 m, Kühtaier Längental – Vom Auto aus, Kraspestal – 30 Minuten, Wörgetal – etwa 15 Minuten.

Ich hätte mir nie gedacht, dass ich am 01.06. einmal eine Skitour vom Galerienparkplatz starte…
… mit nur zehn Minuten Skitragen!
Gewaltige Schneemengen noch im unteren Teil am Weg zum Rietzer Grieskogel am 01.06.2019
Eingang ins Kühtaier Längental am 01.06.2019. Wie durchschnittlich Anfang Mai.

Schneequalität – Schneeoberfläche

Sommerfirn am 03.06. im Kraspestal

Den ersten Sommerfirn habe ich am 20.05. unterhalb von 1.900 m gefunden. So spät wie noch nie. Den erste Sommerfirn in der vergangenen Saison 2017/18 gab es im Sellrain am 21.04. – so früh wie noch nie. Das deckt sich auch mit der heurigen und letztjährigen Almsaison: So früh und so spät wie seit ewigen Zeiten nicht mehr.

Die großflächige Ausprägung von Sommerfirn ist noch einige Tage entfernt. Denn der Neuschnee den es seit Ende April gegeben hat, wird sich nicht in Sommerfirn umwandeln. Nur die Altschneedecke aus dem Hochwinter.

Sommerfirn ist gekennzeichnet durch eine wabenförmige oder gewellte Oberfläche. Die Struktur bildet sich primär durch den Wasserabfluss innerhalb der Schneedecke. Sommerfirn ist ein Zeichen für eine Zunahme der Dichte in einer völlig durchnässten, vormals sulzigen Schneedecke. Bei Sommerfirn gibt es keine Schneebrettlawinen und Lockerschneelawinen mehr. Nur mehr äußerst vereinzelt Gleitschneelawinen. Mit der Umwandlung der Schneedecke in Sommerfirn wird der Schnee auch „sommerfest“. Das heißt, man kann mit Ski nicht mehr durchbrechen. Dafür bremst Sommerfirn allerdings stark sobald er untertags aufweicht.

Wir finden inzwischen (03.06.)  nur Sommerfirn unterhalb von etwa 2200 m im Sellrain. Drober befindet sich noch die Sulzschneeauflage der Schneefälle seit Ende April. Ganz oben ist aus dem Neuschnee seit Ende April 1 m recht dichter Sulz übrig geblieben. Diese Auflage aus mittlerweile sulzigem Mai-Neuschnee kann bei diesen Temperaturen lediglich ab etwa 2.600 m einen tragfähigen Harschdeckel bilden (Tragfähig in der Regel ab mindestens 5 cm Mächtigkeit, solide tragfähig ab mindestens 8 cm).

Das Problem: Bis 2200 m gibt es morgens praktisch nicht oberflächlich gefrorenen Sommerfirn der eher bremst, dann folgt die sulzige Schneeauflage mit brüchigem Harschdeckel obendrauf. Dieser trägt zwar ab etwa 2.600 m am Morgen, allerdings bricht man SOFORT beim ersten Auffirnen wieder durch weil er einfach zu dünn ist.

Man bricht zwar durch den Harschdeckel nicht extrem tief ein weil der Sulz darunter zu dicht ist, aber die Abfahrtsfreuden nähern sich auch durch 20 cm tiefes Einsacken in nassem, schwerem Schnee dem Nullpunkt.

Ein tragfähiger Harschdeckel kann sich in unseren Breiten übrigens bis etwa +8°C Lufttemperatur während der Nacht ausprägen. Allerdings muss die Luft dazu sehr trocken sein. Das ist sie momentan nicht.

Brüchiger Harschdeckel im Klammbachtal
Ganz oben hält er auch noch sobald er leicht auffirnt…
Weiter unten bricht man je nach Gewicht bei minimalem Auffirnen leicht ein und kann keinen Zischfirn mehr genießen.
Die Narrenböden im Juni. Moidl genießt die Vorzüge ihres Leichtgewichts.

Lockerschneelawinen und ihre für die Jahreszeit typischen, extrem großen Lawinenkegel säumen fast alle Steilhänge und Bereiche darunter.

Lockerschneelawinenkegel im Klammbachtal
Lockerschneelawinen am Schöllerkogel

Paradoxon: NO firnt vor O auf

Sonnenaufgang derzeit um 05:22 Uhr genau im Nordosten. Toller Sonnenstandrechner hier.

Noch ein interessantes Faktum: Da die Sonne jetzt im Nordosten aufgeht, firnen zuerst Nordosthänge auf, danach Osthänge und Nordhänge! Dann Südhänge. Zum Schluss Westhänge und als letztes Nordwesthänge.

Relevant vor allem wenn man auf den Zischgeles möchte. Die Route durch das Kamplloch ist primär NO-exponiert.

Empfehlung & Fazit

Die schönsten Skitouren sind jetzt nur mehr Pistentouren in Kühtai. Noch eine Weile keine Tragestrecke und auch in Sachen Schneequalität vollkommen egal ob der Schnee nachts friert oder nicht.

Denn Pistenfirn ist in Sachen Schneequalität im Frühsommer eine Klasse für sich. Während der Schnee einer natürlichen Schneedecke um diese Jahreszeit immer sofort bremst sobald er weich wird beziehungsweise auffirnt, ist das beim Schnee auf einer vormals gewalzten Piste kaum der Fall. Das liegt an der Kornform des Pistenfirns: Die Schmelzkugeln sind viel größer als die einer natürlichen Schneedecke. Tipp: Mal einen genauen Blick drauf werfen und staunen, wie groß die einzelnen Eiskügelchen auf einer Piste derzeit sind.

Zudem kann man bei einer Piste nicht durchbrechen oder tief „einsulzen“ – ähnlich wie bei Sommerfirn auf einer natürlichen Schneedecke. Pistenfirn ist entgegen dem Sommerfirn glatt und regelmäßig, niemals gewellt oder löchrig.

Empfehlung für Frühaufsteher: Pirchkogel (Exposition O und S), für Langschläfer: Gaiskogel (Exposition W und N). Wobei „Langschläfer“ in Hinblick auf die derzeitige Schneesituation nur bis 6 Uhr 30 gilt. Länger schlafen spielt sich für eine Skitour jetzt nicht mehr – sofern man noch was vom Skifahren haben will.

Zumindest bis 10.06. sollte der Gaiskogel ohne Schneeunterbrechungen praktisch vom Auto aus machbar sein. Der Pirchkogel mit 5 Minuten Skitragen entlang der Startbahn ebenfalls.

Gaiskogel
Gaiskogel
Gaiskogel wie er derzeit im Gipfelbereich ausschaut
Blick gegen Kühtai Ende Mai

Exkurs: Warum liegt auf einer gewalzten Piste bei der gleichen Schneehöhe länger Schnee als daneben im nicht gewalzten Bereich?

    1. Es liegt dort wesentlich mehr Masse an Schnee. Obwohl die Schneehöhe oft der der angrenzenden, nicht gewalzten Bereiche entspricht. Durch die Präparierung wird der Schnee extrem verdichtet. Der Wind sorgt dafür, dass die Schneehöhe aber immer wieder auf das Niveau der Bereiche neben der Piste aufgefüllt wird. Dann wird wieder gewalzt und so weiter. Durch den Schneehöhenausgleich des Windes schaut es dann immer aus, als ob überall in etwa gleich viel Schnee liegen würde. Auf der Piste hat dieser allerdings eine etwa doppelt so hohe Dichte als im ungewalzten Bereich daneben. Das heißt, auf einem Kubikmeter Piste liegen etwa 700 kg Schnee, auf einem Kubikmeter ungewalzten Schnee daneben nur etwa 350 kg. Je größer die Masse, desto länger braucht natürlich die Schmelze.
    2. Durch das Verdichten während der Präparierung drückt man die ganze Luft aus dem Schnee. Er liegt fest am Untergrund „an“ und die hohe Isolationsleistung von Schnee geht dadurch verloren. Damit friert der Boden unter einer präparierten Schneedecke weil er vom Schnee die Kälte annehmen kann. Der Boden unter einer natürlichen Schneedecke bleibt dahingegen fast immer bei 0°C und friert aufgrund der Isolationsleistung von Schnee nicht. Das heißt, auch der Boden unter einer gewalzten Schneedecke hat „Kälte gespeichert“.
Auswirkungen der Präparierung einer Langlaufloipe in St. Sigmund. Der Boden friert unterhalb Loipe, die Pflanzenwelt wird dadurch geschädigt und hinkt in der Wachstumsphase über zwei Wochen hinterher.

Abschluss

Ich stelle den SchneeReport damit ein. Ein Winterrückblick folgt am Blog im Laufe des Sommers… und als Multivision am kommenden Freitag im Gasthof Ruetz.

Wir haben das Restaurant ab 08.06. wieder geöffnet. Wer die Saison am Pfingstwochenende noch ausklingen lassen möchte, bekommt unter +43523510 ein Zimmer mit Halbpension oder Frühstück oder einen deftigen Zwiebelrostbraten oder eine Kasknödelsuppe nach Rosi’s Geheimrezept nach der Skitour auf dem Weg nach Hause.

Sepp & Moidl wünschen eine schöne Restsaison und einen hoffentlich kurzen aber feinen Bergsommer.

Mehr Fotos

Schneebrettlawinen sieht man kaum mehr. Ende Mai, Zwieselbacher Rosskogel. In diesem Fall ausgelöst von einer Lockerschneelawine.
Ende Mai, Zwieselbacher Rosskogel.
Ende Mai, Zwieselbacher Rosskogel.
Ende Mai, Zwieselbacher Rosskogel.
Ende Mai, Zwieselbacher Rosskogel.
30.05. Skitragen Richtung Zischgeles.
30.05. Praxmar
Die Sonne kommt…
Winterlich Richtung Lampsen
… und ist gleich wieder weg. Labiles Sommerwetter eben.
Lampsenspitze Bereich Skidepot
Letzter Pulver am Weg zur Lampsenspitze
Riesige Knollenfelder unter steilen Rinnen
01.06.2019, Klammbachtal
Murmelen…
01.06.2019, Klammbachtal
01.06.2019, Rietzer Grieskogel
01.06.2019, Rietzer Grieskogel
01.06.2019, Rietzer Grieskogel
01.06.2019, Rietzer Grieskogel
01.06.2019, Rietzer Grieskogel
01.06.2019, Lüsener Villerspitze
01.06.2019, Rietzer Grieskogel
Murmelen lösen Lockerschneelawinen aus die extrem groß werden!
01.06.2019, Klammbachtal
In Kältestarre. Wenigstens freut sich die Natur jetzt an der Hitzewelle :)
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1 Gedanke zu “03.06.2019 | SchneeReport Kühtai-Sellraintal Abschluss | #12 2018/19

  1. Cooles Foto von der Eidechse :-D Also i freu mi auf an langen, schönen Bergsommer und vor Allem Berg Herbst! Winter hama eh immer zu lange ;-D

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