15.01.2018, Auf Spuren von Hermann Buhl

Habe einen Aufstieg über eine gut erhaltene Heuriese, eine laaaange, sonnseitige Rinne und einen bärigen Ostgrat gemacht. Um dem Titel auch gerecht zu werden, bin ich immer direkt am Grat geblieben, was teils schön luftig und sehr lässig war. Hinunter dann über den Nordgrat. Hermann Buhl hat die beiden Grate in Aufstieg und Abstieg anno dazumal als Vorbereitungstour für seine Expeditionen verwendet.

Ich hab den Abstiegsgrat nur teilweise gemacht und hab das ganze in einen tollen, weiteren Tourenverlauf eingebaut.

morgendlicher Fernglas-Kontrollblick vor Tourstart

 

im Land der Fußballbäumchen aka Wildverbiss

 

 

 

 

 

Foto von meinem Bruder: Mehrmaliger Wechsel von Stapfen auf Ski im besonnten Steilgelände

 

 

Weiter über den Ostgrat.

 

 

 

 

Auf der Schneide durchwegs lohnend.

 

das letzte Stück bin ich mit Ski am Grat zum Kreuz. Mein Vorgänger war hin und retour zu Fuß unterwegs.

 

 

 

Ein Winter!

 

 

Warmfront zieht herein

 

Der Abstiegsgrat ist dann ein breiter Buckel. Soviel Schnee noch nie dort gehabt.

 

Schattseitige Abfahrt. Fallwinde haben die Schneequalität hier großteils verschlechtert. Es ist halt doch noch Frühwinter :-)

 

 

Und weiter.

 

Und fertig.
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1 Gedanke zu “15.01.2018, Auf Spuren von Hermann Buhl

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