26.8.2017, Hohe Geige, 3395m

Ein wunderschöner Aussichtsberg in den Ötztaler Alpen ohne Gletscherberührung. Wir sind klassisch vom Pitztal über die Rüsselsheimer Hütte und den Westgrat sowie den Gahwinden (Tirolerisch für „Wechte“) rauf und über die Mauracher (= „Geröllhalden“) in der Südseite hinunter.

fossiler Blockgletscher hinter der Rüsselsheimer Hütte
Seiten- & Stirnmoränen mit dazwischen eingebettetem See des fast verschwundenen Ferners im Weißmaurachkar
Waze
Verpeilspitze, Moidl tränzt (= sabbern)
aktiver Blockgletscher ein Stück hinter dem fossilen
am Westgrat
letztes Stück am Westgrat, Gipfel im Blick
Eisfeld unterhalb des Gipfels
Blick ins Taschachtal
Kaunergrat
Wildspitze
Ötztaler Gletscherskigebiet, dahinter u.a. Ramolkogel, Schalfkogel, Hintere Schwärze
Gaislachkogel – Skigebiet Sölden, dahinter Hochfirst, Liebener Spitze, See’lenkögel (von der Verkleinerungsform von See = See-le, nicht von Seele!)
hohe Stubaier, spitz = Zuckerhütl
Schrankogel, Westliche Seespitze, Ruderhofspitze, Schwarzenbergspitzen, Mutterberger Seespitze. hinten klein: Habicht
Blick ins äußere Pitztal
Innerer Pirchlkarferner
Eis-Farben
nochmal der aktive Blockgletscher direkt oberhalb von Moidl sowie Seiten- & Stirnmoränen mit dazwischen eingebettetem See des fast verschwundenen Ferners im Weißmaurachkar
Gahwinden und Maurach(er) – die Wörter werden nur mehr von einem geringen Teil der jungen, ländlichen Bevölkerung Tirols verwendet
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2 Gedanken zu “26.8.2017, Hohe Geige, 3395m

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