21.11.2014, Zwieselbacher Rosskogel, 3080m

Unten pfui, oben hui – für November eigentlich alles hui :-)

Unten war er schon feucht und pappig, aber problemlos zu gehen. Ab ca. 2300m wurde er langsam trocken und deswegen hat es auch wie wild aufgestollt. Wo der Pulver dann richtig trocken war (oberhalb 2450m), war das Stollen vorbei und man kommt in ein Winterwunderland. Schade, dass es immer bedeckt war und die Bodensicht dadurch schlecht war.

Meine beiden, fleissigen Spurer sind durch die Erste Zwinge durch – das war mir aber zu heiß und ich bin über den Sommerweg hinauf und hinunter.

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ich bin eine ganze Weile nur dagehockt und hab die Auswirkungen der Warmfront beobachtet.
ich bin eine ganze Weile nur dagehockt und hab die Auswirkungen der Warmfront beobachtet.

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wie ich schon einmal geschrieben hab: immer wieder interessant was in der Atmosphäre "so abgeht" ;-)
wie ich schon einmal geschrieben hab: immer wieder interessant was in der Atmosphäre „so abgeht“ ;-)
noch ein Bild zum Thema: hab ich gestern 20.11. von der Uni aus gemacht
noch ein Bild zum Thema: hab ich gestern 20.11. von der Uni aus gemacht… links vom roten Gebäude schauen übrigens Freihut und Raiche heraus, darüber Weißstein, Rosskogel, Paider Spitz, Schlossköpf, Rangger Köpfl und Brechten

noch was anderes: Es ist immer ein ähnliches Bild, das auch die Beobachtungen im Gelände bestätigen:

Föhnsituation
Föhnsituation
Nordwestwind
Nordwestwind

 

Ist halt ein besonderer Flecken, wo wir leben gg.

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