19.05.2018, Alphubel, 4206m

Mit der Samstag-morgendlichen Bergfahrt der Felskinnbahn in Saas-Fee auf etwa 3000m und gemütlich über den Feegletscher bei sich verschlechterndem Wetter auf den Alphubel.

Im oberen Wallis liegt die Grenze der geschlossenen Schneedecke schattseitig noch deutlich unterhalb der Waldgrenze. Es war halt ein Jahrhundert-Rekordwinter dort.
Start von der Felskinn-Bergstation nach der Durchquerung eines kurzen Tunnels.
Über das Skigebiet am Feegletscher geht es weiter.
Trockene Schneebretter gehen auf dieser Höhenlage schattseitig das ganze Jahr über ab. Die Schwachschicht besteht im Sommer meist aus Graupel – aus einer Kaltfront oder einem lokalen Gewitter – und ist nur wenige Stunden bis Tage relevant.
Allalinhorn im Hintergrund. Immer wieder eine Augenweide ein Gletscher, der noch ein richtiges Nährgebiet besitzt und man die einzelnen Jahre am Eis erkennen kann bzw. den Übergang vom Schnee des aktuellen Winters über immer dichteren Firn bis zum Gletschereis sieht. In Österreich gibt es das nur mehr an wenigen Stellen im Bereich Venediger-Glockner und in den höchsten Ecken der Ötztaler…
Bei intensivem Graupelschauer auf dem Gipfel des Alphubel
„Bua, tua in der Heachn ja alm gnuag trinken!“
Weiter zur Britanniahütte
Rückblick zu Alphubel links oben im Nebel und zur Bergstation der Felskinnbahn

 

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2 Gedanken zu “19.05.2018, Alphubel, 4206m

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